Mittwoch, 16. Oktober 2013

„Junge Ideen für den Landkreis“


Junge Union Amberg-Sulzbach berät über Themen und Personen für Kreistagswahl

Edelsfeld (eys). Wenngleich der Satz „nach der Wahl ist vor der Wahl“ abgedroschen klingt, so besitzt er doch sehr viel Wahrheit. „Gerade in Bayern sind wir seit September zu einem wahren Wahlmarathon aufgerufen und werden wichtige Entscheidungen über die Zukunft unserer Heimat alle Monate getroffen“, leitete JU-Kreisvorsitzender Michael Mertel das Treffen des JU-Kreiswahlgremiums ein. „Nach der Bezirkstags-, Landtags- und Bundestagswahl im September stehen am 16. März 2014 die Kommunalwahlen und im Juni 2014 die Europawahlen an“, führte Michael Mertel aus der Gemeinde Hahnbach weiter aus.

 

Dass bei den anstehenden Kommunalwahlen die jungen Vertreter der CSU mit einem hervorragenden Personal ins Rennen gehen werden, unterstrich der 32-jährige Sulzbach-Rosenberger CSU-Vorsitzende Dr. Patrick Fröhlich. „Als junge CSU werden wir sowohl bei den Gemeinderatswahlen als auch bei den Kreistagswahlen starke, bekannte Kandidaten ins Rennen schicken. Darunter wird sich mit unserem Illschwanger Bewerber Dieter Dehling mindestens ein Bürgermeisterkandidat befinden“, zeigte sich Fröhlich erfreut. Allerdings sieht die JU mit der Forderung nach guter Berücksichtigung auf den CSU-Listen auch die Verantwortung, die damit einhergeht. Wie die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Josef Vogl und Stefan Frank betonten, sind es besonders die Inhalte, die die JU voranbringen möchte. „Wir haben uns zahlreiche junge Ideen für den Landkreis vorgenommen. Diese reichen von unserer Forderung nach Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in den Haushalten über gute Infrastruktur im gesamten Landkreis bis hin zu dem Ausbau von Spiel- und Bolzplätzen sowie der Verbesserung oder Schaffung von Ausgehmöglichkeiten im Landkreis“, machten der Kümmersbrucker und der Sulzbach-Rosenberger klar.

 

Bei aller Vorbereitung auf die Kommunalwahlen stand jedoch auch die Wahlanalyse der vergangenen Wahlen auf der Tagesordnung. Dabei zeigten sich die JUler besonders aufgrund der schwierigen Koalitionsbildung auf Bundesebene besorgt. „Als Bundesrepublik Deutschland tragen wir große Verantwortung in und für die Europäische Union. Gerade in der heutigen europäischen Krise schaut ganz Europa auf uns. Daher kann man die Sozialdemokraten nur dazu aufrufen, alle parteipolitischen Spielchen hinter sich zu lassen und im Sinne des Landes ehrliche Sondierungsgespräche zur Bildung einer tragfähigen und stabilen Bundesregierung zu führen“, hob der stellvertretende JU-Bezirkschef Henner Wasmuth hervor.


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